HUBER.HUBER

Copyright 2018

NEWS

laufend / ongoing______________________________________________

**** Mitte Projects

Mitte Projects in collaboration with Blackship Moment and Avanti Way Realty invite you to Mitte Haus.
Location: 2430 Swanson Ave Coconut Grove, FL 33133 US

Exhibition on view: Thursday October 18, noon - 9pm
Opening Reception: Thursday October 18, 6pm - 9pm

Mitte Haus, a curated exhibition in the context of a gorgeous Coconut Grove Property.

M I T T E is a Contemporary art platform dedicated to site specific projects, experimentation, and experiential art. We are inspired by the idea of stirring away from the "white box" into unexpected locations with innovative exhibitions and art projects.

The concept of M I T T E was born out of a strive to create exhibitions that will be remembered by exploring and experimenting in unexpected locations with ideas that open our minds to see the world while educating and giving back to communities around the world.

http://mitteprojects.com/

**** TEKTONIK – EINE WANDERAUSSTELLUNG
www.tektonik.ch/wanderausstellung/

Während der Wandersaison, konkret vom 14. Juli bis 21. Oktober 2018, wird in rund zwanzig Berghütten und Orten im Welterbe-Perimeter (GL, GR, SG) eine Wander-Ausstellung eingerichtet.

The Alpinist, Ueli Alder, Reto Camenisch, Delphine Chapuis Schmitz, Les Frères Chapuisat, Com&Com, H.R. Fricker, Gilgi Guggenheim, Andy Guhl, Huber.Huber, Sasha Huber, Pascal Lampert, Josef Felix Müller, Laurence Piaget, Elodie Pong, Patrick Rohner, Katja Schenker, Studer/van den Berg, Lucie Tuma, Fridolin Walcher

Für einmal wandern dabei aber nicht die Kunstwerke (von einer Kunstinstitution in die nächste), sondern der Besucher muss den Weg von Hütte zu Hütte, von Kunstwerk zu Kunstwerk selbst unter die Füsse nehmen und sich so die Ausstellung erwandern. Wer die ganze Ausstellung und alle Kunstwerke, sprich alle Hütten besuchen möchte, muss wohl mehrere Tage einplanen oder dies in Etappen tun.

Pro Hütte/Ort wird je eine künstlerische Position zu erleben sein, die sich mit dem Thema Berg, Alpenbildung und Tektonik beschäftigt. Zur Ausstellung erscheint das TEKTONIK Programm, welches in den Hütten/Orten aufliegt und auch als Ausstellungskatalog funktioniert. Als spielerische Mitmachaktion kann man in den Berghütten einen TEKTONIK Sticker des entsprechenden Kunstwerks mitnehmen und auf eine Sammelkarte kleben. Mit einer vollen Karte sind attraktive Preise zu gewinnen (Verlosung am 4.11. in Bad Ragaz). Angesprochen werden Tages- und Hüttengäste, Wanderer, Kunstinteressierte, Touristen und Einheimische.

Kuratiert wird die Ausstellung von Johannes M. Hedinger.

Beteiligte Hütten und Orte:

GL: Äugstenhütte, Martinsmadhütte SAC, Restaurant Talalpsee, Segnespass Mountain Lodge, Tschinglenwirtschaft
GR: Bergrestaurant Eggwald, Berggasthaus Überuf Kunkelspass, Ringelspitzhütte SAC, Segneshütte, Berggasthaus Naraus, Alp Nagens, Berghaus Bargis
SG: Alte Post Weisstannen, Berggasthaus Murgsee, Laufbodenstübli, Pizolhütte, Sankt Martin, Sardonahütte SAC, Spitzmeilenhütte SAC

**** Stadt Land Fluss
akku Kunstplattform, Gerliswilstrasse 23, CH-6020 Emmenbrücke

1. September - 4. November 2018

„Raus in die Natur! Wie will man auch leben im Dschungel der Stadt“, schrieb der römische Dichter Juvenal. Seit jeher pflegt der Mensch ein ambivalentes Verhältnis zur Natur. Wir zäunen sie ein und definieren sie gleichzeitig zum Sehnsuchtsort. Schön portioniert erholen wir uns in ihr, gehen wandern, picknicken und Stand Up paddeln. Ebenso stören wir uns an ihr, jäten Unkraut, stauen Seen und kanalisieren Flüsse. In den Agglomerationen kommt die Natur oft zu kurz. Ursprünglich ländliche Gegenden sind zu suburbanen Zentren geworden. Als Gegenwelten zu Industrie und Verkehr werden begrünte Balkone, putzige Schrebergärten oder Waldspielgruppen zu kleinen Refugien für den Menschen.

Auf dem Viscosi-Areal in Emmenbrücke gelegen, befindet sich die akku Kunstplattform zwischen Stadt und Land, zwischen Kleiner Emme und Reuss, zwischen Verkehrsknotenpunkt und Naherholungsgebiet. Angelehnt an den Namen des bekannten Quizspiels, nimmt die Ausstellung die Lage von akku zum Ausgangspunkt für eine spielerische und facettenreiche Zusammenstellung an Beiträgen zeitgenössischer Kunst sowie einer Auswahl aus der Sammlung der Gemeinde Emmen. Ergänzt wird die Schau durch ein umfangreiches Begleitprogramm mit Quizabenden, Ausflügen, Pflanzaktionen und brückenbauenden Gesprächen.

Führung, Finissage und Spielnachmittag

Sonntag, 4. November 14:00

Führung durch die Ausstellung mit Lena Friedli, Kuratorin. Danach Finissage und Quizturnier mit der Spieledition von huber.huber und mit den beiden Künstlern als Schiedsrichter.

vorschau/upcoming _______________________________________________


**** Crib
DuflonRacz; Rivoli Building, ground floor 11, Chaussée de Waterloo 690 (Bascule) BE-1180 Uccle / Bruxelles (Belgique)

12.11. 2018 bis 21.12.2018
Vernissage am Sonntag dem 12.11.18 ab 15h

Gruppenausstellung Dialog Belgischer und Schweizer Kunst

**** Kosmogonía
DuflonRacz, Gerechtigkeitsgasse 40, 3011 Bern

16.11 bis 21.12.2018
Vernissage: Freitag 16.November

Soloshow huber.huber

**** Heimspiel
Kunstmuseum St.Gallen, Museumstrasse 32, CH-9000 St.Gallen

16.12.2018 bis 10.2.2019

Gruppenausstellung

Der öffentlich ausgeschriebene Kunst-Wettbewerb «Heimspiel» findet alle drei Jahre statt und bietet mit einer breit angelegten Ausstellung einen umfassenden Einblick in das zeitgenössische Kunstschaffen aus den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, dem Fürstentum Liechtenstein und dem Vorarlberg. Zum ersten Mal sind neben der Kunst Halle Sankt Gallen und dem Kunstmuseum St.Gallen auch das Kunstmuseum Appenzell und der Kunstraum Dornbirn als Ausstellungsorte beteiligt.

Aus den rund 360 Eingaben hat die Jury sich für 75 KünstlerInnen in 68 Positionen entschieden.

**** Hello, darkness, my old frien
Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

Dezember 2018 bis Dezember 2019

Eröffnung Donnerstag, 20. Dezember 2018

Die Geschichte vom Weltuntergang ist eine menschliche Erfindung, uralt und brandaktuell. Gewaltige Naturkatastrophen, Kriege oder Umweltzerstörungen liefern den Nährboden für Ängste und Erklärungsversuche. Die Ausstellung versammelt Bilder, Funde und Erzählungen aus Wissenschaft und Kunst.

Raum 7: Das offene Ende
Die Welt ist noch nicht untergegangen, das Ende ist offen. Die Ausstellung schliesst deshalb nicht mit einem Fazit, sondern mit einem künstlerischen Beitrag auf Zeit. Die Spielregel, die sich das Museum gegeben hat, ist einfach: Eine Künstlerin oder ein Künstler wird eingeladen, für die Dauer eines Jahres den letzten Raum zu bespielen und damit einen spezifischen Schlusspunkt zu setzen. Auf diese Weise wird «Weltuntergang» über die Jahre hinweg immer wieder vom Ende her neu kommentiert; der Umbau erfolgt jeweils vor den Augen des Publikums, bei geöffneter Ausstellung.

Nach Beni Bischof zeigen huber.huber die raumgreifende Installation „Hello, darkness, my old friend“. Sie nimmt die Thematik der Vergänglichkeit auf – zelebriert das Verschwinden des eigenen Ichs, spielt aber auch mit der Sehnsucht, sich in Nichts aufzulösen und einfach zu verschwinden in Stille und Dunkelheit.

PROJECTS___________________________________________________________

**** Saiten Magazin "Blickwinkel"

huber.huber und die Schöpfungsgeschichte

Für Saiten haben huber.huber zu ihrer Arbeit Sechstagewerk (es war finster auf der Tiefe) 2014 bis 2016 aus der biblischen Schöpfungsgeschichte Genesis, 1. Buch Mose (Luther Übersetzung), Textpassagen hinzugefügt. Losgelöst und im neuen Zusammenhang mit den einzelnen Collagen ergeben sich neue Blickwinkel und Geschichten.

Seit 2005 arbeiten die Zwillinge Reto undMarkus Huber, geboren 1975 in Münsterlingen, als Künstlerduo huber.huber zusammen. Ihre Collagen, Zeichnungen, Objekte und Installationen setzen sich konsequent mit der ambivalenten Beziehung zwischen Kultur und Natur auseinander, wobei hinter poetischen Bildern Abgründe des Menschen und seiner Beziehung zur Natur sichtbar werden. Charakteristisch für ihr vielschichtiges Werk ist die Verbindung von poetischer Leichtigkeit mit einem Sinn für Ironie, Skurrilität und unterschwellig Bedrohliches.

Sechstagewerk (es war finster auf der Tiefe) sind dreiteilige Collagen, in denen die einzelnen, aus Büchern und Magazinen stammenden Bildelemente zu klassisch nebeneinander oder übereinander liegenden Triptychen zusammengestellt sind. Natur und Technik, Pflanzen, Tiere und Menschen mit ihren vermeintlichen zivilisatorischen Errungenschaften stehen sich in anspielungsreichen, subversiven
Collagierungen gegenüber. Die Auslegung der Bibelstelle zur Schöpfung der Welt in sechs Tagen (1. Buch Mose), in der Gott die Menschen auffordert, sich die Erde untertan zu machen und über Tier- und Pflanzenwelt zu herrschen, wird in dem Gegenüber von Natur und Künstlichkeit, aber auch Überzüchtung und Verwüstung anschaulich gemacht.

https://www.saiten.ch/

**** Die beiden Aussenprojekte INKREIS (2012) und FINDLING VANITY NO. 1 (2010) sind bis auf weiteres zu sehen:

INKREIS (Leihgabe Stadt Chur): Fontanapark Chur
http://www.art-public.ch/fontanapark.html

FINDLING VANITY NO. 1 (Leihgabe Froh Ussicht): Froh Ussicht, Samstagern
http://www.frohussicht.ch/

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EDUCATIONAL: A WIE ATELIER

Angebot der Bildungsdirektion des Kantons Zürich

Link

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Museo Cantonale d'Arte, Lugano

huber.huber (Markus Huber, Reto Huber)
From the series Leichter als 21 Gramm, 2008:

youtube