HUBER.HUBER

Copyright 2020 / 2021
huber.huber and the authors

NEWS

**** VERSCHIEBUNGEN & ÄNDERUNGEN!!! ****

**** LAST EXIT EDEN
Kunstausstellung in Sta. Maria Val Müstair

DIE AUSSTELLUNG WIRD BIS IM FRÜHLING 2021 UNTERBROCHEN UND KANN NICHT MEHR BESUCHT WERDEN.

**** Mit grösster Wahrscheinlichkeit wird es auch bei allen anderen geplanten Ausstellungen zu Änderungen und Verschiebungen kommen.

Wir wünsche Ihnen / Euch eine gute Zeit - bleibt gesund und munter! Hoffentlich bis ganz bald wieder im richtigen Leben ....

herzlich

Markus und Reto
huber.huber

**** AUSSTELLUNGEN ****

laufend / ongoing______________________________________________

**** huber.huber Odyssee
Kunsthaus Zofingen, General-Guisan-Strasse 12, 4800 Zofingen

14. November 2020 –14. Februar 2021

PURE LIFE BEGINS NOW. Der weisse Neon-Schriftzug bildet den Auftakt zur Ausstellung Odyssee, die sich dem Thema Wasser auf verschiedenen Ebenen widmet. Wasser ist Grundlage jeglichen Lebens, der Zugang zu sauberem Wasser in den Menschenrechten verankert. Um Wasser wird gekämpft, es wird vermarktet und verkauft. Die Kraft des Wassers ist unumstritten gigantisch. Ein Zuviel oder Zuwenig führt zu einem Kollaps.

Die Künstler huber.huber untersuchen mit ihren raumgreifenden Installationen und einer klaren formalen Sprache auf unterschiedliche Art und Weise die Rolle des Menschen in Bezug auf Wassermangel in einer Gesellschaft mit Überfluss.

ÖFFNUNGSZEITEN: DO 18–21 Uhr, SA/SO 11–17 Uhr
geschlossen: DO 24. bis DO 31. Dezember 2020

FÜR ALLE VERANSTALTUNGEN BITTE ANMELDEN: info@kunsthauszofingen.ch

* Format EXTRA Konzert & Talk:
Sonntag 13. Dezember 17 Uhr
Musik: SEDIMENT solo von Simon Berz,
Gespräch: Daniel Morgenthaler (Kurator Helmhaus Zürich) mit dem Künstlerduo huber.huber über die Verbindung ihrer Arbeit zum Filmklassiker von Stanley Kubrick
Kosten CHF 5 / Mitglieder frei

Finissage: Sonntag 14. Februar 2021

**** huber.huber Energy - oder das verlorene Paradies
Johanneskirche, Limmatstrasse 114, 8005 Zürich

21. Oktober 2020 bis 9. Juni 2021

Finissage am 9. Juni 2021 um 18 Uhr

Die Wand hinter dem Taufstein in der Johanneskirche ist gross und leer!
Soll sie leer bleiben? Oder soll eine KünstlerIn den Auftrag erhalten, ein Werk für diesen Ort zu schaffen, das bleibt? Die „Gruppe Kunst“ in der Johanneskirche hat einen anderen Weg gewählt. Immer wieder - genauer: ein bis zweimal im Jahre - wird eine Künstlerin oder ein Künstler eingeladen, diese Kirchen-Wand „zu bespielen“.

Den Anfang machen huber.huber, ein Brüderpaar, das seit 2005 künstlerisch zusammen arbeitet. Themen, die in ihrem Schaffen immer wieder kehren, sind Angst und Hoffnung, Glaube und Aberglaube, Gewalt und Frieden, Natur und Zivilisation. Ihre Arbeiten werden in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen und erhielten diverse Auszeichnungen.

Oft ist für sie gerade der Gegenpol zu dem, was auf den ersten Blick zu sehen ist, von Interesse. Auch diesmal. Ein grosses Bild, das die ganze Wand ausfüllt: Eine paradiesische Szenerie. Oder doch nicht? Und was steht auf dem Sockel davor?

vorschau/upcoming _______________________________________________

**** MEMORY - Über die Erinnerung, unser Gedächtnis und das Vergessen in postdigitalen Zeiten

Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8, CH – 4600 Olten

23. Januar bis 18. April 2021

Bitte beachten: Die Ausstellung wird bereits ab dem 30. November 2020 während der Öffnungszeiten von Raum zu Raum eingerichtet. Sie ist ab dem 23. Januar 2021 ganz zu sehen.

Mit Werken von Cuno Amiet, Karolin Bräg, Karin Karinna Bühler, Marc Antoine Fehr, Franziska Furter, Monica Germann & Daniel Lorenzi, Andrea Good, Annatina Graf, Nina Haab, Christina Hemauer & Roman Keller, Jan Hostettler, huber.huber, Cecile Hummel, Jörg Mollet, Thi My Lien Nguyen, Christof Nüssli, Christian Rothacher, Philipp Schaerer, Daniel Schwartz, Ernst Thoma, Sebastian Utzni, Regula Weber, Gernot Wieland, Nives Widauer und Dadi Wirz.

Die Fähigkeit des Erinnerns, die eng mit unserem Gedächtnis verknüpft ist, macht uns zu dem, was wir sind und trügt uns doch oft. Die psychische Mechanik des Erinnerns ist derart komplex, dass darin so gut wie alles spezifisch Menschliche involviert und aneinandergekoppelt ist: Emotion, Bewusstsein, Geist, Verstand, Poesie. Erinnerung ist nicht einfach gleichzusetzen mit Gedächtnis. Erinnern ist vielmehr das Plündern des Gedächtnisses als Tätigkeit des Geistes mithilfe des Gehirns. Man könnte sagen: Das ganze Leben besteht aus Erinnern. Gerade in einer Zeit, in der sich mit den Möglichkeiten der sozialen Medien laufend neue, experimentelle, fiktive und bisweilen falsche Identitäten bilden lassen, andererseits aber auch eine steigende Tendenz zum Verlust der Erinnerung und zur Demenz zu verzeichnen ist, gewinnt das Bewusstsein für diese lebenswichtige Fähigkeit an Bedeutung. Diese Entwicklung wird auch von Künstler*innen beleuchtet: Ihr Interesse gilt der Erinnerungskultur und dem Internet, das nichts vergessen kann, der Bedeutung des Erinnerns an die Gräuel des 20. Jhs. für die Identität einer Gesellschaft oder dem Einfluss von Sinneswahrnehmungen auf unser Gedächtnis. Andere Werke setzten sich mit Fake News oder mit der Demenzkrankheit auseinander.?

**** STILL_LEBEN
Galerie Luciano Fasciati, Süsswinkelgasse 25, 7000 Chur

5. Dezember 2020 bis 9. Januar 2021 / Eröffnung am Freitag, 4. Dezember 2020 · 18–20 Uhr

Aufgrund der aktuellen Situation ist der Einlass zur Eröffnung nur auf Voranmeldung möglich. Es können sich jeweils maximal 15 Personen in der Galerie aufhalten. Es gelten die aktuellen Massnahmen des Bundes und Schutzmaskenpflicht. Melden Sie sich bitte vorgängig an, mit: Vor- und Nachname, Begleitperson, Wohnort, Tel. Nr. und gewünschter Uhrzeit, unter: mail@luciano-fasciati.ch

Judith Albert · Remo Albert Alig · Evelina Cajacob · Sandra Capaul · Andre Giuseppe Corciulo · Hans Danuser · frölicher I bietenhader · Gian Häne · huber.huber · Marianne Engel · Gabriela Gerber & Lukas Bardill · Isabelle Krieg · Ursula Palla · Roman Signer · wiedemann/mettler · Dominik Zehnder · Peter Conradin Zumthor

Der als Wortspiel angelegte, mehrdeutige Ausstellungstitel präsentiert in Zusammenarbeit mit den Künstler*innen ausgewählte Werke. Dabei widerspiegeln sich die Beiträge in vielschichtigen Bedeutungsebenen und Positionen. Die Präsentation besticht durch eine ausgewogene Mischung unterschiedlicher Spielarten zeitgenössischer Kunst. Zeichnung, Collage, Videokunst und Fotografie sind ebenso vertreten wie Objekt, Installation und Skulptur.

Wir freuen uns auf Ihren Ausstellungbesuch! Luciano Fasciati

**** Imagine the Past / Reflecting the Future
DIENSTGEBÄUDE, Töpferstrasse 26, 8045 Zürich

December 12, 2020 - February 6, 2021

Slow opening days: Saturday / Sunday 12. /13. December, 2 - 6pm
Slow closing days: Friday / Saturday 5. / 6. February, 2 - 6pm
During exhibition time by appointment only!

(New) editions and new works by:

Chloë Cheuk / Marianne Engel / Jonas Etter / Anne-Laure Franchette / Colin Guillemet / Bob Gramsma / huber.huber / Nicolò Krättli / Markus Kummer / Andreas Marti / Valentina Pini / Urs August Steiner / Navid Tschopp / Sebastian Utzni / Wink Witholt / Silvie Zürcher

Nach einer langen Pause infolge der schwierigen Situation während den vergangenen Monate versuche ich ein zaghaftes und vorsichtiges Ausstellungsformat zu finden. Es wird ein slow opening weekend und closing days geben, ausserhalb der Eröffnungstage kann jedoch die Ausstellung nur auf Voranmeldung besucht werden. Ausstellungsansichten und Werke werden jedoch regelmässig auf digitalen Kanälen wie Instagram, Facebook und twitter präsentiert. Die Werke sind käuflich, bitte unterstützen sie die Künstler*innen und den Kunstraum.

After a long pause due to the difficult situation during the past months, i am trying to find a timid and cautious exhibition format. there will be a slow opening weekend and closing days, outside the opening and closing days the exhibition can only be visited by appointment. However, exhibition views and works are regularly presented on digital channels such as Instagram, Facebook and Twitter.
The works are for sale, please support the artists and the art space!

**** INSTABIL II - Das Experiment – Der Beweis
Ausstellungsraum Klingental, Kasernenstrasse 23, 4058 Basel CH

09.01. – 24.01.2021

Vernissage: Samstag, 09.01.2021, ab 17 Uhr
mit Lancierung der Publikation "Das Experiment – Der Beweis"
und div. Performances:
18h Matto Kämpf führt durch die Ausstellung und erklärt die Welt
19h Künstler*innen der Ausstellung führen ihre Experimente vor

Ein Projekt von Barbara Naegelin & Eliane Rutishauser & eine experimentierfreudige Gruppenausstellung mit: Pawel Ferus, Susanne Hofer, Jan Hostettler, Huber.Huber, Alexandra Meyer, Barbara Naegelin & Eliane Rutishauser, Annette Ruenzler, Osk Viljalmsdottir, Eva Zornio

Talkshow: Samstag, 16.01.2021 (geplant und instabil)
moderiert von Christian von Burg mit Gästen aus verschiedenen Wissensgebieten

Lecture Performance: Freitag, 22.01.2021 (geplant und instabil)
von Eva Zornio, Präsentation Recherche zur Empathie des Basler Publikums

Aufgrund der instabilen Lage können genaue Daten und Zeiten variieren. Allenfalls müssen Veranstaltungen online stattfinden. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Website des ARK.

**** „VORÜBER_GEHEND, Idylle und Künstlichkeit“
Biennale Weiertal, Rumstalstr. 55, 8408 Winterthur CH

30. Mai 2021 - 12. September 2021

Kurator Luciano Fasciati

Künstler*innen:Judith Albert, Remo Albert Alig & Marionna Fontana, Selina Baumann, Reto Boller, Alex Dorici, Marianne Engel,Sonja Feldmeier, Andrea Giuseppe Corciulo, Katharina Henking, huber.huber, Isabelle Krieg, Pascal Kohtz, Carmen Müller, Zilla Leutenegger, Roman Signer, Sandro Steudler, Olga Titus, Not Vital

**** Besichtigung Neubau Hofgebäude Alterszentrum St. Peter & Paul
Hofgebäude Alterszentrum St. Peter und Paul, Werdgässchen 15 a, 8004 Zürich

Die Besichtigung wurde vom Herbst 2020 auf wird auf den Frühling 2021 verschoben.

Bauherrschaft: Pfarrkirchenstiftung St. Peter und Paul Zürich
Architektur: Knorr & Pürckhauer Architekten / Zürich
Landschaftsarchitektur: Gersbach Landschaftsarchitektur
Kunst & Bau: huber.huber / Zürich

**** LAST EXIT EDEN
Kunstausstellung in Sta. Maria Val Müstair

DIE AUSSTELLUNG WIRD BIS IM FRÜHLING 2021 UNTERBROCHEN UND KANN NICHT MEHR BESUCHT WERDEN.

Denise Bertschi, huber.huber, Andreas Weber, Pascal Lampert, Christine Camenisch und Johannes Vetsch, Nicole Dunn, Marianne Engel, Filip Haag, Isabelle Krieg, Tim Krohn, Vera Malamud

Die Ausstellung eröffnete im Sommer 2020 mit den ersten Exponaten und wird während einiger Jahre natürlich wachsen. Gewisse Werke werden auch wieder verschwinden, die «Zerbrechlichkeit des Daseins» (so der Titel von huber.hubers Kunstwerk) wird auf allen Ebenen durchgespielt. Es wird Lesungen und Performances geben.

Das Ausstellungsgelände stellt das Schriftsteller-Paar Micha Friemel und Tim Krohn zur Verfügung. Sie führen in der vierhundertjährigen Chasa Parli eine Pension für Schreibende und Ruhesuchende. So prächtig wie das Haus ist der vierzehn Meter hohe angebaute Stall, zum dem ein vermutlich nochmals wesentlich älterer Wiesenkeller gehört. Nur einige hundert Meter entfernt ist ein weiterer Stall in ihrem Besitz, auch er vierhundertjährig und von bemerkenswerter, an eine Kathedrale erinnernder Architektur. All diese Räume – plus das Wiesland ringsum und ein Ladenlokal im Dorf – stehen für die Ausstellung zur Verfügung.

NEWS AND PROJECTS_____________________________________________________________

**** WERKBEITRAG KANTON ZÜRICH 2020

Herzlichen Dank!

Während zehn Tagen steht das Museum Haus Konstruktiv im Zeichen der Werkschau 2020. 30 Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Arbeiten, 12 von ihnen erhalten einen Werkbeitrag des Kantons Zürich.

Zur Jury 2020 gehören die Mitglieder der Fachgruppe Bildende Kunst der kantonalen
Kulturförderungskommission: Alexandra Blättler (Kunsthistorikerin/Sammlungskuratorin Kunstmuseum Luzern), Bob Gramsma (Künstler), Deborah Keller (Redaktorin Kunstbulletin, freie Kunstkritikerin und Kuratorin Kunsthalle Arbon), Ron Temperli (Künstler), sowie als externe Expertin: Dorothee Messmer (Leiterin Kunstmuseum Olten)

Ausgezeichneten sind: Pascale Birchler, Andriu Deplazes, Marianne Halter & Mario Marchisella, Raphael Hefti, huber.huber, Monica Ursina Jäger, Thomas Julier, Michael Meier & Christoph Franz, Gregory Polony, Ilona Ruegg, Elza Sile und U5.

**** FÖRDERPREIS KANTON THURGAU 2020

Herzlichen Dank!

Der Kanton vergibt einmal jährlich persönliche Förderbeiträge an Kulturschaffende aus dem Thurgau, die mit einem überzeugenden Vorhaben in ihrer Karriere einen Schritt weiter gehen möchten.
Im Jahr 2020 werden sechs Förderbeiträge an Künstlerinnen und Künstler aus den Sparten Bildende Kunst, Literatur, Tanz und Musik vergeben. Mit den Förderbeiträgen soll speziell eine künstlerische Entwicklung ermöglicht werden. Die Fachjury hat aus 51 Bewerbungen die folgenden sechs Thurgauer Künstlerinnen und Künstler ausgewählt:

Rahel Zoë Buschor, Tänzerin, Sulgen
huber.huber Markus und Reto Huber, bildende Künstler, Zürich
Julia Langkau, Autorin, Bern
Rhona Mühlebach, bildende Künstlerin, Dettighofen
Max Petersen, Musiker, Winterthur
Andri Stadler, bildender Künstler, Luzern

Die Förderbeiträge wurden von einer Jury vergeben, welche sich aus den Fachreferentinnen und -referenten des Kulturamts und externen Fachpersonen zusammensetzt. Auch in diesem Jahr war die Anzahl und Qualität der eingegangenen Bewerbungen hoch. Die Jury wählte Künstlerinnen und Künstler aus vier verschiedenen Sparten aus und würdigt damit ein breites künstlerisches Schaffen im Kanton und darüber hinaus.

Der diesjährigen Jury gehörten an: Gisa Frank, Choreografin; Pat Kasper, Musiker; Florian Keller, Journalist und Veranstalter; Markus Landert, Direktor Kunst- und Ittinger Museum Thurgau; Sam Mosimann, Theaterschaffender; Rebekka Ray, Kuratorin; Sascha Renner, Kurator Fotostiftung Schweiz; Simone Reutlinger, Musikwissenschaftlerin; Karin Schwarzbek, Künstlerin; Anja Tobler, Schauspielerin; Laura Vogt, Autorin; Regula Walser, Lektorin; Michèle Wannaz, Filmproduzentin; Andrea Wiesli, Musikerin sowie Monika Schmon, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kulturamts (Vorsitz).

**** Verlag Edition Patrick Frey
Limmatstrasse 268 Level A, CH - 8005 Zürich

VERNISSAGE WURDE VERSCHOBEN - hoffentlich bis bald. bleibt gesund!

Widersprüchliche Bewegungsreize picks up where the author’s previous book, Universen (Edition Patrick Frey, 2011), left off and gives visible, palpable form to their artistic work over the past ten years, transporting the reader once again into a teeming pictorial cosmos. In contrast to Universen, however, this artist’s book features huber.huber’s photographs rather than collages and ink drawings. Presented in two-page spreads, the pictorial compositions form ascending and descending series of various lengths in which other images using other techniques are embedded. The upshot is a dazzling tapestry of images, producing a sort of visual dissonance which, in extreme cases, is liable to cause the same symptoms as motion sickness. Brief texts (translated into a total of seven different languages), ranging from succinct descriptions to associative sensory impressions, provide clues to some of the compositions and sequencing whilst also serving as agreeable interludes. A remarkably comprehensive index of nouns (e.g. “apple”, “petri dish”, “salt lake”) and adjectives (e.g. “moist”, “geometric”, “eerie”) helps to render the artists’ enigmatic visual cosmos readable.

This new artist’s book goes far beyond the mere reproduction of photographs and once again masterfully reflects huber.huber’s artistic practices in the special medium of the book.
– Mirjam Fischer

*

Das Künstlerbuch Widersprüchliche Bewegungsreize schliesst an die Publikation Universen (Edition Patrick Frey, 2011) an und macht das künstlerische Schaffen der letzten 10 Jahre in Form eines Künstlerbuchs sicht- und greifbar. Die Bildleser werden wiederum in einen wunderbar wuchernden Bilderkosmos entführt. Anders als in Universen sind nicht Collagen und Tuschezeichnungen bestimmende Bildträger, sondern der Fokus liegt ganz auf den Fotografien von huber.huber. Zu Doppelseiten komponiert bilden sie auf- und abtauchende, längere und kürzere Sequenzen, in den sich weitere Arbeiten in anderen Techniken verweben. Der schillernde Bilderteppich löst durchaus widersprüchliche Bewegungsreize aus und führt im Extremfall zu den gleichen Symptomen wie bei Reisekrankheit. Kurze Texteinträge (die in insgesamt 7 Sprachen übersetzt werden), die zwischen lapidaren Beschreibungen und assoziativen Sinneseindrücken oszillieren, bilden einen Schlüssel zu manchen Bildern oder Werkgruppen und fungieren gleichzeitig als wohltuende Pausen. Ein ungewöhnlich ausschweifender Index macht mit seinen einfachen Ding- und Eigenschaftsworten (Apfel, Petrischale, Salzsee oder feucht, geometrisch, unheimlich) den Bilderkosmos lesbar.

Das neue Künstlerbuch geht weit über die reine Reproduktion von Werken hinaus und reflektiert einmal mehr gekonnt die künstlerische Praxis von huber.huber in der speziellen Form des Buchmediums.
– Mirjam Fischer

N° 302
1. Auflage 2020
Künstlerhuber.huber
Herausgeberin Mirjam Fischer
Designer*in Elektrosmog
Gebunden, 324 Seiten, 240 Farbabbildungen, 21 × 30 cm
ISBN: 978-3-907236-02-4
Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch

**** Textbeitrag in "Schreiben über Kunst 2019"

Schreiben über Kunst 2019
Internationaler Kunstkritiker-Verband Sektion Schweiz
Herausgeber: AICA & Kunstbulletin

Nov. 2019 Auflage 10 000 Ex.

"Künstlerinnen und Künstler schreiben über Kunstkritik"
Beitrag huber.huber S.20/21

**** Werkstipendien 2019 der Landis & Gyr Stiftung

Der Stiftungsrat der Landis & Gyr Stiftung hat auf Antrag seiner Fachexperten fünf Werkstipendienin den Bereichen Film, Literatur und Visuelle Kunst verliehen. Die Werkstipendien richten sich an professionelle Künstlerinnen und Künstler verschiedener Sparten, die ihrer Arbeit an frei wählbaren Orten oder auch in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung nachgehen wollen. Teilnahmeberechtigt sind Schweizer Künstlerinnen und Künstler mit anerkanntem Leistungsausweis. Die Werkstipendien sind nicht für am Anfang ihrer Karriere stehende Künstlerinnen und Künstler gedacht. Folgende Kunstschaffenden wurden ausgezeichnet:

Film: Dieter Fahrer (Bern)
Literatur: Angelika Overath (Sent);Marina Skalova (Genève)
Visuelle Kunst: huber.huber - Reto und Markus Huber( Zürich);Roland Roos (Zürich)

Danke!

PROJECTS___________________________________________________________

**** DAS IDEAL Rapperswilertag 2019
HSR, Rapperswil

The meeting is an annually held one-day con­ference of experts, organized by HSR Rapperswil on a current topic in landscape architecture with presentations of landscape architects, architects, artists, and experts in related fields.

Organization HSR Hochschule für Technik Rapperswil, BSLA Bund Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen, SIA Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein

* Der Rapperswiler Tag ist eine jährlich stattfindende, ganz­tägige Fachtagung an der Hochschule Rappers­wil zu einem aktuellen Thema aus der Land­schafts­archi­tektur mit Vor­trägen von Land­schafts­architekten, Archi­tekten, Künstlern und Fachleuten ver­wandter Dis­zi­plinen.

In 11 Referaten werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Rapperswiler Tags 2019 erfahren, wie es sich in der Praxis auswirkt, wenn Gestaltungs- und Nutzungsideale aufeinanderprallen, wie urbane Landschaftsarchitektur mit Idealen umgeht und mit welchen Idealen und Realitäten die Freiraumpolitik umgehen lernen muss.

Referat TUNUNG huber.huber " (German)

**** Die Aussenprojekte INKREIS (2012) und LIEBE & VERSCHWIEGENHEITsind bis auf Weiteres in Chur zu sehen:

INKREIS (Leihgabe Stadt Chur): Fontanapark, Chur
http://www.art-public.ch/fontanapark.html

LIEBE & VERSCHWIEGENHEIT (Leihgabe Stadt Chur): Rosenhügel, Chur
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EDUCATIONAL: A WIE ATELIER

Angebot der Bildungsdirektion des Kantons Zürich

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